XFEL: Attosekunden- Röntgenforschung bei European XFEL

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13.04.2018
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Attosekunden- Röntgenforschung bei European XFEL

Neue Methoden zur Erzeugung und Beschreibung von ultrakurzen Röntgenpulsen

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ultrashort X-ray pulses (pink) at the Linac Coherent Light Source ionize neon gas at the center of a ring of detectors. An infrared laser (orange) sweeps the outgoing electrons (blue) across the detectors with circularly polarized light. Scientists read data from the detectors to learn about the time and energy structure of the pulses, information they will need for future experiments. Copyright: Terry Anderson / SLAC National Accelerator Laboratory

Am European XFEL können extrem kurze Lichtblitze erzeugt werden, mit einer Dauer von nur wenigen billiardstel Sekunden. Mit solchen Blitzen lassen sich beispielsweise extrem schnelle chemische Reaktionen beobachten oder die Struktur von Biomolekülen aufklären. Obwohl es auf diesem Gebiet noch viel zu erforschen gilt, haben die Forscher bereits das nächste Ziel im Blick. In zwei Fachzeitschriften berichten European XFEL-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie man noch tausend mal kürzere Attosekunden-Lichtblitze an der Forschungsanlage erzeugen könnte.  Darüber hinaus stellen sie eine neue diagnostische Methode vor, mit die sich die Blitze exakt beschreiben und vermessen lassen. Die Ergebnisse öffnen die Tür für Experimente mit Attosekunden-Zeitskalen.

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