| Februar 2008 |
März 2008 |
Baumfällaktion In der Straße Holzkoppel werden Bäume gefällt. |
abgeschlossen
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| Juni 2008 |
Oktober 2008 |
Ausbau der Straße Holzkoppel Die 180 Meter lange Holzkoppel ist Zufahrtsstraße zu dem Betriebsgelände Schenefeld und wird für den künftigen Bauverkehr ertüchtigt. |
abgeschlossen
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| November 2008 |
Dezember 2008 |
Kreuzungsausbau Der Kreuzungsknoten Osterbrooksweg / Altonaer Chaussee / Industriestraße wird zur Erhöhung seiner Leistungsfähigkeit im Hinblick auf den Bauverkehr ausgebaut. |
abgeschlossen
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| November 2008 |
Dezember 2008 |
Kreuzungsausbau Der Kreuzungsknoten Osterbrooksweg / Altonaer Chaussee / Industriestraße wird zur Erhöhung seiner Leistungsfähigkeit im Hinblick auf den Bauverkehr ausgebaut. |
abgeschlossen
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| Dezember 2008 |
Dezember 2008 |
Baumfällaktionen Auf dem Baufeld wird für die Durchführung der Vermessungsarbeiten als Erstes das Buschwerk entfernt. Bis zum Jahresende werden auf dem Baufeld die ca. 70 Bäume gefällt, die wegen des Baubetriebs nicht erhalten werden können. An anderer Stelle können Bäume erhalten bleiben, die zusätzlich mit einem speziellen Baumschutz ausgestattet werden. |
abgeschlossen
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| Dezember 2008 |
Dezember 2008 |
Restarbeit Holzkoppel Am Beginn der Straße Holzkoppel wird noch ein Wasserabfluss erstellt. |
abgeschlossen
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| Januar 2009 |
Januar 2009 |
Errichtung von Baustellenschildern In Schenefeld werden drei Baustellenschilder aufgestellt: an der Nordgrenze am Eingang Holzkoppel, an der Südgrenze zum Wohngebiet Schenefelder Holt hin sowie an der Ostgrenze Richtung Osdorfer Born. |
abgeschlossen
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| Mai 2010 |
Sommer 2012 |
Rund-um-die-Uhr-Betrieb während des Tunnelbaus Der Tunnelbau erfolgt durchgehend im 24-Stunden-Betrieb und an 7 Tagen in der Woche. Es sind zwei Tunnelbohrmaschinen (TBM) im Einsatz. Mitte Mai wird die größere TBM in Teilen angeliefert und im Startschacht auf der Ostseite der Baustelle zusammengebaut. Anfang Juli beginnt sie den ersten Tunnel Richtung Osdorfer Born / DESY-Bahrenfeld aufzufahren, ab Anfang 2011 arbeitet die kleinere TBM unter dem Baustellengelände. Die Bentonit-Separieranlage steht an der Südseite der Baustelle und ist eingehaust. |
läuft
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| Mai 2009 |
Mai 2013 |
Tiefbauarbeiten Zu den Tiefbauarbeiten in Schenefeld gehören sechs unterirdische Bauwerke und die insgesamt 5777 Meter Tunnel der European-XFEL-Anlage, die von hier aus vorgetrieben werden. – Der reguläre Baustellenbetrieb ist an Werktagen (montags bis samstags) von 7:00 Uhr bis 23:00 Uhr zugelassen. Für den Fall, dass es bautechnisch notwendig ist, kann auch zwischen 23:00 Uhr und 7:00 Uhr morgens gearbeitet werden. Dies ist auf jeden Fall bei der Herstellung der Unterwasserbetonsohlen der sechs Baugruben erforderlich. Dann dürfen auch zwischen 20:00 Uhr und 7:00 Uhr LKWs fahren. Der reguläre LKW-Verkehr von und zur Baustelle ist an Werktagen (montags bis samstags) von 7:00 Uhr bis 20:00 Uhr zugelassen. In dieser Zeit dürfen pro Stunde maximal 27 LKWs in jeder Richtung fahren beziehungsweise maximal 640 LKW-Fahrten am Tag stattfinden. (Voraussichtlich diese Zahl aber nicht erreicht.) |
läuft
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| Januar 2009 |
März 2009 |
Wanderweg und Zaun Der Wirtschafts- und Wanderweg, der von Hamburg-Iserbrook über das Baustellengelände bis zur Holzkoppel verläuft, wird verlegt; ebenso ein Weg, der die landwirtschaftlichen Flächen und das “Wäldchen” auf der Nord-Ostseite mit der Holzkoppel verbindet. Parallel dazu wird der Zaun um das 15 Hektar große Baustellengelände errichtet. Wieder befahrbar werden die Wege ab dem 9. März 2009 sein. Die Verschleißschicht wird auf beiden Wegen – abhängig von der Witterung – im April hergestellt. |
abgeschlossen
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| Januar 2009 |
Mai 2009 |
Baustelleneinrichtung Auf dem Grundstück wird die für die Bauzeit erforderliche Infrastruktur (Zufahrt, Baubüros, Lagerflächen, Parkplätze, Baustraße, Wasser- und Stromversorgung, Betonmischwerk, Bentonitanlage usw.) erstellt. Vorher findet auf dem Gelände die vorgeschriebene Kampfmittelsondierung statt. Auf der Ostseite der Holzkoppel wird außerhalb des Bauzauns eine Fläche für Besucher befestigt, auf der später ein Besucherzentrum errichtet werden könnte. |
abgeschlossen
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| März 2009 |
März 2009 |
Baustelleneinrichtung – Übergabestation Zur Stromversorgung der Tunnelvortriebsmaschinen, der Separieranlagen und anderer bautechnischer Anlagen wird eine 40 Tonnen schwere Mittelspannungs-Übergabestation angeliefert und aufgestellt. |
abgeschlossen
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| März 2009 |
April 2009 |
Restarbeit Holzkoppel Auf der Westseite der Straße Holzkoppel wird die Eichenreihe neu angepflanzt. |
abgeschlossen
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| März 2009 |
April 2009 |
Baugrube Experimentierhalle – Voraushub für die Der Bereich der Baugrube für die spätere Experimentierhalle muss an das Geländeniveau angepasst werden. Etwa 30 000 Kubikmeter Boden werden abgetragen und abtransportiert. Hierzu sind 80 bis 100 LKW-Fahrten pro Richtung und Tag im Einsatz. Der größte Anteil des Bodens wird zu einer südlich der Elbe, eine kleinere Menge zu einer bei Itzehoe gelegenen Deponie gefahren. Tagesaktuell kommt es auch vor, dass er bei einer anderen Baumaßnahme Verwendung findet. |
abgeschlossen
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| April 2009 |
April 2009 |
Restarbeit neue Wege Sobald das Wetter es zulässt, wird die Asphalt-Verschleißdecke auf den beiden neuen Wegen hergestellt. Dazu müssen diese jeweils einen Tag gesperrt werden. |
abgeschlossen
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| Mai 2009 |
August 2009 |
Baugrube Experimentierhalle – Wände Die Wände der unterirdischen Experimentierhalle (XHEXP1) werden abschnittsweise im Schlitzwandverfahren hergestellt und mit Querbalken aus Beton gegen den äußeren Erddruck gesichert. |
abgeschlossen
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| April 2009 |
April 2009 |
Restarbeit Kreuzungsknoten Am Kreuzungsknoten Osterbrooksweg / Altonaer Chaussee / Industriestraße wird ein Mast der Ampelanlage gegen die endgültige Version ausgetauscht und die Ampelschaltung neu eingerichtet. Dazu muss die Ampelanlage am Mittwoch, 29. April 2009, außer Betrieb gesetzt werden. In dieser Zeit regelt die Polizei den Verkehr. |
abgeschlossen
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| Mai 2009 |
August 2010 |
Herstellung von sechs Baugruben Auf diesem Baufeld werden insgesamt sechs Baugruben von unterschiedlichen Größen und Tiefen hergestellt, die alle im Grundwasser liegen. Die größte liegt auf der Westseite der Betriebsfläche, hat eine Grundfläche von 90 m mal 50 m und eine Tiefe von etwa 20 Metern. Sie entsteht für die künftige Experimentierhalle, in die fünf Tunnel münden. Die anderen fünf Baugruben sind kleiner und haben unterschiedliche Tiefen. Sie sind auf dem gesamten Gelände verteilt und werden Schächte und Hallen mit Tunnelzugängen und Versorgungseinrichtungen beherbergen. – Bei allen Baugruben gilt derselbe Arbeitsprozess: Zuerst werden ihre bis zu 1,50 Meter dicken Betonwände im Erdreich hergestellt (Schlitzwandverfahren) und mit Querverbindungen gegen den äußeren Erddruck gesichert. Dann wird der Boden im Innern der Baugrube schichtweise ausgehoben und abgefahren. Als Letztes wird die Sohle im Unterwasserbetonverfahren gegossen und im Untergrund verankert. Das muss im 24-Stunden-Betrieb erfolgen und dauert bei der größten Baugrube etwa sechs Tage. Danach muss die Sohle etwa vier Wochen lang abbinden, bis sie standfest ist. Erst dann kann das Grundwasser aus der nun wasserdichten Baugrube abgepumpt (”Lenzen” der Baugrube) und mit dem eigentlichen Rohbau von Schacht oder Halle begonnen werden. |
läuft
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| Juni 2009 |
Juli 2009 |
Restarbeit neuer Weg-Nord Die Einfahrt in den neuen Wirtschaftsweg an der Nordseite der Baustelle wird der Breite von landwirtschaftlichen Faghrzeugen angepasst. |
abgeschlossen
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| Juli 2009 |
November 2009 |
Maschinenbetrieb zwischen 23:00 und 7:00 Uhr Die Bauarbeiten dürfen nur in Ausnahmefällen länger als 23:00 Uhr dauern, und zwar dann, wenn es sich aus bautechnischen Geründen nicht anders machen lässt. Es ist aber erlaubt, den Maschinenbetrieb auf der Baustelle die Nacht durchlaufen zu lassen, vorausgesetzt die vorgeschriebenen Grenzwerte werden nicht überschritten. So ist es zurzeit während der Schlitzwandarbeiten erforderlich, dass nachts eine Entsandungsanlage für die Stützflüssigkeit (Bentonit) läuft. Das wird noch bis Ende November 2009 der Fall sein. |
abgeschlossen
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| Juli 2009 |
August 2009 |
Fundamentertüchtigung Hochspannungsmast Das Fundament des auf dem Baufeld stehenden Hochspannungsmasts wird von Vattenfall verstärkt. Diese Maßnahme ist erforderlich, da in unmittelbarer Nähe eine Baugrube entsteht und der Mast später untertunnelt wird. |
abgeschlossen
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| Oktober 2009 |
April 2010 |
Aushub der Baugruben und Bodenabfuhr Nach Fertigstellung ihrer Wände und deren Aussteifung mit Querverbindungen werden die sechs Baugruben ausgehoben. Das geschieht zum größten Teil unterhalb des Grundwasserspiegels. Insgesamt müssen 400.000 Kubikmeter Boden ausgehoben und abtransportiert werden. Dies ist die Zeit der Massentransporte zur Abfuhr des Bodens, die etwa sieben Monate dauern wird, wobei mit etwa 450 LKW-Fahrten am Tag zu rechnen ist (erlaubt sind maximal 640 LKW-Fahrten). |
abgeschlossen
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| Juli 2010 |
September 2011 |
Tunnelbaumaßnahme (5,30 m) Herstellung der beiden Tunnel zwischen den Betriebsflächen Schenefeld und Osdorfer Born und des 2,1 km langen Haupttunnels zwischen den Betriebsflächen Osdorfer Born und DESY-Bahrenfeld im Schildvortriebsverfahren (Innendurchmesser der Tunnel 5,30 m, Außendurchmesser der Vortriebsmaschine 6,17 m). Der Bau der Tunnel erfolgt im 24-Stunden-Betrieb und an sieben Tagen in der Woche. – Mai 2010: Ankunft der Tunnelvortriebsmaschine auf der Baustelle Schenefeld; Herunterlassen in den Startschacht (XS2) und Montage; Juli 2010: Beginn des Vortriebs; September 2010: Ankunft im Zielschacht auf der Baustelle Osdorfer Born; Herausheben, Rücktransport, Einbau in Startschacht XS3; Oktober 2010: Beginn des zweiten Vortriebs; September 2011: Ankunft im Zielschacht auf der Baustelle DESY-Bahrenfeld. |
läuft
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| September 2010 |
Mai 2013 |
Herstellung der unterirdischen Bauwerke In den Baugruben werden die Zugangsschächte und unterirdischen Bauwerke errichtet. Das größte ist die künftige Experimentierhalle mit einer Grundfläche von 4500 Quadratmetern und einer Tiefe von 15 Metern. |
geplant
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| Januar 2011 |
Sommer 2012 |
Tunnelbaumaßnahme (4,60 m) Herstellung der fünf Tunnel des “Fächers” unter dem Schenefelder Gelände im Schildvortriebsverfahren (Innendurchmesser der Tunnel 4,60 m, Außendurchmesser der Vortriebsmaschine 5,48 m). Dies geschieht in mehreren Abschnitten, so dass die Tunnelvortriebsmaschine insgesamt viermal geborgen und dreimal durch eine Baugrube gezogen wird. Der Bau der Tunnel erfolgt im 24-Stunden-Betrieb und an sieben Tagen in der Woche. – September 2010: Ankunft der Tunnelvortriebsmaschine auf der Baustelle Schenefeld; Herunterlassen in den ersten Startschacht und Montage; Anfang 2011: Beginn des Vortriebs; Sommer 2012: letzte Ankunft in einem Zielschacht (XS3) auf der Baustelle Schenefeld. |
geplant
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| Mai 2013 |
Januar 2014 |
Hochbau – Erstellung der oberirdischen Bauwerke Das dreistöckige Hauptgebäude mit Büros, Werkstätten, Hörsälen usw. wird auf der Experimentierhalle errichtet. In demselben Zeitraum werden die Zugangshallen zu den unterirdischen Verzweigungsbauwerken gebaut. |
geplant
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| Februar 2014 |
August 2014 |
Erschließungsarbeiten auf dem Gelände Die Bauarbeiten werden mit Erschließungsarbeiten auf dem Gelände beendet. |
geplant
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