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Home - Nachrichten - 2011 - Leibniz-Preis: Hohe Auszeichnung für Komitee-Mitglied

Meldung, 16. März 2011

Leibniz-Preis: Hohe Auszeichnung für Komitee-Mitglied

Professor Pfeiffer, Mitglied des wissenschaftlichen Beratungskomitees für den European XFEL, wurde heute mit dem renommierten Leibniz-Preis ausgezeichnet.

Franz Pfeiffer (38), Professor für Angewandte Biophysik an der Technischen Universität München und Mitglied des wissenschaftlichen Beratungskomitees SAC (Scientific Advisory Committee) der European XFEL GmbH, erhielt heute zusammen mit neun weiteren Ausgezeichneten den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2011 der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Franz Pfeiffer erhielt den Preis für seine herausragenden Beiträge zur Phasen-Kontrast-Bildgebung in der Röntgenforschung. „Er ist bereits mit 38 Jahren eine internationale Kapazität in der Röntgenforschung und verbindet hohe wissenschaftliche Begabung mit ausgeprägtem Gespür für spitzentechnologische Innovation. Seine Arbeiten haben der Röntgenforschung neue Wege zur Visualisierung von Gewebe eröffnet“, heißt es in der Begründung der Deutschen Forschungsgemeinschaft.

„Röntgenlaser wie der European XFEL sind ein vielversprechendes Werkzeug für die Entwicklung bildgebender Verfahren in der Wissenschaft. Wir freuen uns besonders, dass sich ein so bedeutender Experte auf diesem Gebiet bereit erklärt hat, uns zu unterstützen und zu beraten“, freut sich Massimo Altarelli, Geschäftsführer der European XFEL GmbH.

Gruppenbild der diesjährigen Gottfried Wilhelm Leibniz-Preisträger - Pfeiffer: 2. Reihe, ganz links. 1. Reihe in der Mitte: Bundesforschungsministerin Annette Schavan, rechtes Bild: Ausschnitt aus der Fassade des DFG-Gebäudes in Bonn
DFG, Gruppenbild: David Ausserhofer

Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ist der höchstdotierte deutsche Förderpreis. Er zeichnet Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende wissenschaftliche Leistungen aus. Gleichzeitig soll er ihre Arbeitsbedingungen verbessern und ihre Forschungsmöglichkeiten erweitern. In diesem Jahr erhalten die vier Preisträgerinnen und sechs Preisträger jeweils 2,5 Millionen Euro.