Schema eines Freie-Elektronen-Lasers
In einem Freie-Elektronen-Laser werden Elektronen in einem Teilchenbeschleuniger auf hohe Energien gebracht, fliegen anschließend in einem Slalomkurs durch eine besondere Magnetanordnung ("Undulator") und senden dabei laserartig gebündelte Strahlung aus.
(© DESY 2006)
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Standort des European XFEL
Der Röntgenlaser ist eine 3,4 km lange Anlage, die zum Großteil unterirdisch verläuft. Der European XFEL beginnt bei DESY in Hamburg-Bahrenfeld und endet im Süden der Stadt Schenefeld (Kreis Pinneberg, Schleswig-Holstein), wo das Forschungsgelände errichtet werden wird.
(© DESY 2007)
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Standort des European XFEL
Die 3,4 km lange Anlage beginnt bei DESY in Hamburg-Bahrenfeld und verläuft größtenteils unterirdisch bis zum Forschungsgelände im Süden der Stadt Schenefeld (Schleswig-Holstein).
(DOP, FHH, Landesbetrieb Geoinf. und Vermessung, LGV41-07-130//DOP, (c) LVermA S-H 2007, S 389/07//Kerstin Schürmann/ formlabor)
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Beschleunigung der Elektronen
Elektromagnetische Felder beschleunigen die Elektronen in den supraleitenden Resonatoren.
(© DESY 2000)
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Supraleitender Beschleunigungselement
Beschleunigungsstrukturen aus Niob, so genannte Resonatoren, werden in supraleitenden Linearbeschleunigern eingesetzt. Bei minus 271 Grad Celsius verlieren sie ihren elektrischen Widerstand nahezu vollständig.
(© DESY)
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Erzeugung von Röntgenlaserblitzen in einem Undulator
Um die extrem kurzen und intensiven Röntgenlaserblitze zu erzeugen, werden hochenergetische Elektronenpakete durch spezielle Magnetanordnungen (Undulatoren) gelenkt.
(European XFEL / Marc Hermann, tricklabor)
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Undulator
Um die extrem kurzen und intensiven Röntgenlaserblitze zu erzeugen, werden hochenergetische Elektronenpakete durch spezielle Magnetanordnungen (Undulatoren) gelenkt.
(© DESY 2009)
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Fotomontage des Betriebsgeländes DESY-Bahrenfeld 1
Auf dem Betriebsgelände DESY-Bahrenfeld entstehen drei neue Gebäude: die oberirdische Halle zum unterirdischen Injektorkomplex, das Eingangsbauwerk mit Zugang zum Tunnel und daneben die große Modulatorhalle für die Stromversorgung.
(European XFEL / Kontor B3)
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Fotomontage des Betriebsgeländes DESY-Bahrenfeld 2
Auf dem Betriebsgelände DESY-Bahrenfeld entstehen drei neue Gebäude: die oberirdische Halle zum unterirdischen Injektorkomplex, das Eingangsbauwerk mit Zugang zum Tunnel und daneben die große Modulatorhalle für die Stromversorgung.
(European XFEL / Kontor B3)
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Visualisierung des Betriebsgeländes DESY-Bahrenfeld
Rechts: der Injektorbereich, in dem die Elektronen für die Anlage bereitgestellt werden. Mitte: das Eingangsbauwerk, über das der Zugang zum Beschleuniger erfolgt.
(European XFEL, Kontor B3)
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Fotomontage des Betriebsgeländes Osdorfer Born
Unter dem 1,6 Hektar großen Betriebsgelände Osdorfer Born erfolgt die erste Verteilung der Elektronenpakete auf die Tunnel zur Lichterzeugung. Hier entstehen eine neue Halle sowie Infrastruktureinrichtungen für Strom, Lüftung und Wasser.
(European XFEL / Kontor B3)
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Fotomontage des Betriebsgeländes Osdorfer Born 2
Unter dem 1,6 Hektar großen Betriebsgelände Osdorfer Born erfolgt die erste Verteilung der Elektronenpakete auf die Tunnel zur Lichterzeugung. Hier entstehen eine neue Halle sowie Infrastruktureinrichtungen für Strom, Lüftung und Wasser.
(European XFEL / Kontor B3)
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Visualisierung des Betriebsgeländes Osdorfer Born
Unter dem Betriebsgelände Osdorfer Born beginnt die fächerartige Verzweigung der Tunnel. Hier werden die beschleunigten Elektronen zum ersten Mal auf Tunnel verteilt. Hier werden zudem alle Elektronen gestoppt, für die es keine weitere Verwendung gibt.
(European XFEL / Kontor B3)
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Fotomontage des Betriebsgeländes Schenefeld 1
Auf dem etwa 15 Hektar großen Betriebsgelände Schenefeld ist das künftige Forschungszentrum angesiedelt, in dem rund 350 Personen arbeiten werden. Hier entstehen das große U-förmige Hauptgebäude sowie Versorgungshallen.
(European XFEL / Kontor B3)
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Fotomontage des Betriebsgeländes Schenefeld 2
Auf dem etwa 15 Hektar großen Betriebsgelände Schenefeld ist das künftige Forschungszentrum angesiedelt, in dem rund 350 Personen arbeiten werden. Hier entstehen das große U-förmige Hauptgebäude sowie Versorgungshallen.
(European XFEL / Kontor B3)
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Visualisierung der Experimentierhalle (Architekturbeispiel)
In der unterirdischen Experimentierhalle unter dem Hauptgebäude enden die Tunnel, aus denen die laserartigen Röntgenblitze zu den Experimentierstationen geleitet werden. Darüber befinden sich Labore und Büros, Seminarräume, ein Hörsaal sowie eine Fachbibliothek.
(© DESY 2005)
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Visualisierung des Hauptgebäudes mit unterirdischer Experimentierhalle
In der unterirdischen Experimentierhalle unter dem Hauptgebäude enden die Tunnel, aus denen die laserartigen Röntgenblitze zu den Experimentierstationen geleitet werden. Darüber befinden sich Labore und Büros, Seminarräume, ein Hörsaal sowie eine Fachbibliothek.
(European XFEL / Kontor B3)
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Visualisierung eines Undulatortunnels
Ein Großteil der Anlage befindet sich in Tunnelbauwerken unter der Erde. Hier werden die Elektronen beschleunigt und zur Lichtaussendung gebracht.
(European XFEL / Kontor B3)
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Tunnelbohrmaschine auf der Baustelle Schenefeld
Die erste Tunnelbohrmaschine für den European XFEL beim Einlassen in die Baustelle Schenefeld.
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Ankunft der ersten Tunnelbohrmaschine im Hamburger Hafen
Die erste der beiden Tunnelbohrmaschinen für den European XFEL ist am 29. April 2010 auf dem Wasserweg in Hamburg angekommen und wird dort im Hafen bis zu ihrem Transport zur Baustelle Schenefeld zwischengelagert
(European XFEL)
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Die Lichtquellen des European XFEL
Der European XFEL stellt Lichtquellen für Röntgenblitze mit verschiedenen Eigenschaften zur Verfügung.
(European XFEL)
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Interlocksystem der FLASH-Halle
Während des Betriebs von FLASH wird der Zugang zum Beschleuniger durch ein bei DESY übliches Kontrollsystem versperrt. Dazu gehört, dass der Beschleuniger automatisch abgeschaltet wird, sobald diese Tür im Betrieb geöffnet wird.
(© DESY 2007)
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Strahlrohr bei FLASH
Eines der Strahlrohre in der Experimentierhalle von FLASH
(© DESY 2005)
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Experiment bei FLASH
Eines der Experimente an den Messstationen in der FLASH-Experimentierhalle.
(© DESY 2005)
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Beugungsbild einer Nanostruktur
... aufgenommen in einem Experiment an der Freie-Elektronen-Laseranlage FLASH in Hamburg. Die Probe wurde einem einzigen ultrakurzen, extrem intensiven und kohärenten Laserpuls von nur 25 Femtosekunden Dauer ausgesetzt.
(© DESY)
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Nanostruktur und Rekonstruktur
Eine nur 20 Nanometer dicke und 20 Mikronmeter mal 20 Mikrometer große Membran mit einer eingeschnittenen Nanostruktur (zwei Cowboys in der Sonne) bildete die Probe in dem "single-shot image"-Experiment an der Freie-Elektronen-Laseranlage FLASH in Hamburg. Rechts: Rekonstruktion
(© DESY)
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Spitzenleuchtstärke im Vergleich
Die Spitzenleuchtstärke der Freie-Elektronen-Laser übertrifft die modernster Synchrotronstrahlungsquellen um mehrere Größenordnungen.
(European XFEL)
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Layout of the experiment station MID
Photon shutter (950 m), apertures, intensity monitor, beam-split-and-delay, local monochromator, local focusing, differential pumping, extreme focusing (960 m), sample chamber (984 m), intensity monitors, time domain monitor, spectrum monitor, wavefront monitor, detectors (1004 m) and beam stop (1005 m)
(European XFEL)
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Layout of the experiment station FXE
Photon shutter (960 m), beam-split-and-delay, apertures, intensity monitor, differential pumping, visible laser in, sample chamber (975 m), detectors, time domain monitor, intensity monitor, spectrum monito and beam stop (980 m)
(European XFEL)
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Layout of the experiment station SQS
Photon shutter (400 m), apertures, intensity monitor, differential pumping, extreme focusing, visible laser in, sample chamber (920 m), detectors, intensity monitor, time domain monitor, spectrum monitor, wavefront monitor and beam stop (425 m)
(European XFEL)
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Layout of the experiment station SCS
Photon shutter (400 m), beam-split-and-delay, apertures, intensity monitor, differential pumping, visible laser in, extreme focusing (430 m), sample chamber (431 m), area X-ray detector, intensity monitor, time domain monitor, spectrum monitor, wavefront monitor and beam stop (440 m)
(European XFEL)
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Ribosom
Ribosome sind große Molekülkomplexe, die als Eiweißfabriken fungieren und in jeder Zelle vorkommen. Der Röntgenlaser XFEL eröffnet ganz neue Möglichkeiten, solche biologische Strukturen mit atomarer Auflösung aufzuklären, ohne sie zuvor aufwändig kristallisieren zu müssen.
(MPG)
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Explosion eines Biomoleküls
Biomoleküle werden durch intensive Röntgenstrahlung zerstört. Das Bild zeigt eine Simulation dieses Vorgangs. Um ein brauchbares Bild von dem Biomolekül zu bekommen, muss man es extrem schnell aufnehmen, bevor die Probe zerstört wird. Dies wird am European XFEL möglich sein.
(© DESY)
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Chemische Reaktionen filmen
Zuerst wird eine chemische Reaktion durch einen Laserpuls ausgelöst. Ein zweiter Laserblitz macht jeweils zu verschiedenen Zeitpunkten Momentaufnahmen von den dabei ablaufenden Molekülveränderungen.
(© DESY)
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Clusterphysik
Cluster sind winzige Klümpchen aus Atomen oder Molekülen. Das Bild zeigt die Modellrechnung eines 17000 Atome großen Kupfer-Teilchens - ein Cluster, der bei katalytischen Prozessen eine Rolle spielt.
(© DESY)
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Plasmen erzeugen und untersuchen
Mit einem Röntgenlaser können Plasmen erzeugt werden, die so heiß wie das Innere riesiger Sterne sein können. Gleichzeitig bietet sich die Möglichkeit, mit einem Teil des Röntgenlaserstrahls die erzeugten Plasmen zeitlich aufgelöst zu untersuchen und so den Plasmazustand zu erforschen.
(© DESY 2006)
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